http://pr3ygifxd23xu43be2fegjjsk5jlb22q2va2h5apz76ejbvammeclkid.onion/2016/01/31/3-zur-aesthetik-der-diasporadical-trilogia.html
(Hebblethwaite: 269) Und nun zwei Ausschnitte aus “Divine Horsemen” (1947-1951), aus denen Blitz in “Juju Girl” praktisch wörtlich zitiert, Ausschnitte, deren stupende Schönheit zugänglich zu machen, ohne die Abgebildeten der Lächerlichkeit und Verachtung preiszugeben, Ziel meiner brückenbauerischen Bemühungen hier war, im Wissen darum, letztlich doch eine ganz spezifische Erfahrung voraussetzen zu müssen, die nicht voraussetzbar ist, um darin nicht das Andere, Fremde, gar Bedrohliche, sondern das...